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ANDRÉ, Édouard (1840–1911) famous landscape architect

ANDRÉ, Édouard (1840–1911) famous landscape architect

ANDRÉ, Édouard (1840–1911) Bedeutendes, geschlossenes Konvolut von 7 eigenhändigen, mehrseitigen Briefen (Autographen) an den Schriftsteller und Akademiemitglied Jules Janin und dessen Ehefrau. Datierung: Liverpool, Lacroix-Bléré, Crasforet und Florenz, April 1870 bis Juni 1874. Umfang: 7 ausführliche Briefe (jeweils mehrseitige Doppelblätter, teils mit P.S.), handschriftlich in französischer Sprache, vollständig und expressiv signiert („Ed. André“). Einleitung, Seltenheit und Bedeutung der Korrespondenz Konvolute von dieser geschlossenen Dichte, der biografischen Bedeutung und der thematischen Bandbreite sind auf dem Autographenmarkt äußerst selten. Während einzelne Briefe von Édouard André gelegentlich im Handel auftauchen, handelt es sich hierbei um eine außergewöhnliche museale Entdeckung: eine intime, über vier kritische Jahre (1870–1874) geführte Korrespondenz zwischen dem weltberühmten Landschaftsarchitekten und Botaniker Édouard André und seinem väterlichen Mentor, dem einflussreichen Literaturkritiker und Mitglied der Académie française Jules Janin, sowie dessen Frau. Die Briefe dokumentieren unmittelbar die dramatischsten Jahre der französischen Geschichte des späten 19. Jahrhunderts – vom Deutsch-Französischen Krieg 1870 und den Schrecken der Pariser Commune 1871 bis hin zu Andrés internationalem Durchbruch als Gartenarchitekt (u. a. der Eröffnung des Sefton Parks in Liverpool 1872) sowie tiefen privaten Schicksalsschlägen. Sie bieten einen unverstellten, hochemotionalen Blick auf den Geist eines der bedeutendsten Gartengestalter der europäischen Moderne. Historischer Hintergrund (1870–1874) Die Briefe decken eine der dramatischsten Epochen der französischen Geschichte ab – den Übergang vom späten Second Empire (Kaiserreich Napoleon III.) über das Trauma des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 bis hin zur blutigen Niederschlagung der Pariser Commune und den beginnenden Aufbau der Dritten Republik: • Das Jahr 1870 (Der Vorabend des Krieges): Frankreich ist noch von kultureller Zuversicht geprägt, doch brodelt es politisch. Édouard André arbeitet international (u. a. in Liverpool), während im April 1870 erste Weichen für Janins akademische Ehrungen gestellt werden. Im Juli bricht der Krieg gegen Preußen aus. • Der Krieg, die Belagerung von Paris und die Commune (1870–1871): Nach der deutschen Belagerung von Paris und der Kapitulation bricht im Frühjahr 1871 der radikalsozialistische Aufstand der Pariser Commune aus. Paris wird Schauplatz eines verheerenden Bürgerkriegs, der mit massiven Zerstörungen und zehntausendfachem Blutvergiessen (der Semaine sanglante im Mai 1871) endet. Intellektuelle und Künstler wie André fliehen aufs Land, während ihre Häuser und Lebenswerke bedroht sind. • Die Phase des nationalen Wiederaufbaus (1872–1874): Während Frankreich wirtschaftlich und politisch am Boden liegt, versuchen Einzelpersonen wie André durch internationale Erfolge (wie den Sefton Park in Liverpool) das Ansehen der französischen Nation im Ausland zu wahren. Biografische Porträts der beteiligten Persönlichkeiten A. Der Verfasser: Édouard André (1840–1911) Édouard François André wurde in Bourges geboren und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Landschaftsarchitekten, Botaniker und Gartentheoretiker des 19. Jahrhunderts. Er begann seine Laufbahn im Team von Jean-Pierre Barillet-Deschamps, dem Chef-Gärtner der Stadt Paris unter Baron Haussmann, und prägte den berühmten „Napoleon-III.-Stil“ der Landschaftsarchitektur mit geschwungenen Wegen, exotischen Solitärbäumen und malerischen Gewässern. Zu seinen Meisterwerken gehören neben den Pariser Grünanlagen und dem Sefton Park in Liverpool (1872) auch große städtebauliche und gartenkünstlerische Projekte in Osteuropa (z. B. in Vilnius) und Südamerika. André war nicht nur Gestalter, sondern auch ein glänzender Publizist (u. a. Herausgeber der Revue horticole) und Professor an der École nationale supérieure d'horticulture in Versailles. Seine Korrespondenz zeigt einen feinsinnigen, patriotischen, aber auch tief emotionalen und loyalen Menschen, der seine Mentoren glühend verehrte. B. Der Empfänger: Jules Janin (1804–1874) Jules Gabriel Janin stammte aus Saint-Étienne und stieg im Paris der Romantik zu einem der einflussreichsten Literatur- und Theaterkritiker seiner Zeit auf. Als langjähriger Kritiker des einflussreichen Journal des débats wurde er wegen seines enormen Einflusses auf die literarische Welt und den Erfolg junger Autoren ehrfurchtsvoll als „der Fürst der Kritiker“ (le prince des critiques) bezeichnet. Nach jahrzehntelangem Warten wurde Janin im April 1870 – auf den Tag genau als Nachfolger des verstorbenen Sainte-Beuve – in die Académie française gewählt (Sitz Nr. 28). Die feierliche Aufnahme (réception) fand wegen der Kriegswirren erst im November 1871 statt. Janin verstarb im Juni 1874 – nur wenige Wochen nach Andrés letzten Beileidsbekundungen. C. Die Ehefrauen im Hintergrund: Madame Janin & Louise André • Adélaïde Janin (geb. Huet, 1820–1876): Sie war die treusorgende und intellektuelle Partnerin an Jules Janins Seite, von André in den Briefen stets liebevoll als „chère & excellente Madame“ oder als die literarische Muse („la fée et l’enchanteur“) angesprochen. Sie hielt im Pariser Haus die Stellung, empfing den engen Freundeskreis und kümmerte sich um Janins Gesundheit (der unter schweren Gichtanfällen litt). • Louise André (geb. Chenevière): Édouard Andrés Ehefrau, die er 1866 geheiratet hatte. Sie begleitete ihn auf seinen Reisen und in die Sommerheimat nach Limousin. Ihr tragischer Tod im April 1873 nach einer fulminanten Infektion („fièvre pernicieuse“ / Malaria-ähnliches Tropenfieber) stürzte André in tiefste Verzweiflung, wie sein erschütternder Brief an das Ehepaar Janin bezeugt. Erhaltungszustand und äußere Merkmale Alle Briefe liegen auf originalem, leicht geripptem Briefpapier (teils mit zeitgenössischen Faltungsspuren) vor, sind in hervorragender, klar lesbarer Tintensignatur verfasst und weisen keine substanziellen Beschädigungen auf. Die Signaturen sind prägnant und ausdrucksstark. Fazit für Sammler Ein Dokumentenkonvolut von musealem Rang zur europäischen Garten- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts, das in dieser Geschlossenheit, emotionalen Tiefe und historischen Verknüpfung auf dem internationalen Markt äußerst selten angeboten wird. English Translation of the Description ANDRÉ, Édouard (1840–1911) Important, cohesive collection of 7 autograph letters, spanning multiple pages, addressed to the writer and Academician Jules Janin and his wife. Datierung / Dates: Liverpool, Lacroix-Bléré, Crasforet, and Florence, April 1870 to June 1874. Umfang / Scope: 7 detailed letters (each consisting of multi-page folded sheets, partly with postscripts), handwritten in French, fully and expressively signed ("Ed. André"). Introduction, Rarity, and Significance of the Correspondence Collections of this cohesive density, biographical significance, and thematic breadth are extremely rare on the autograph market. While individual letters by Édouard André occasionally surface in commerce, this constitutes an extraordinary museum-grade discovery: an intimate correspondence conducted over four critical years (1870–1874) between the world-renowned landscape architect and botanist Édouard André and his paternal mentor, the influential literary critic and member of the Académie française Jules Janin, as well as his wife. The letters directly document the most dramatic years of late 19th-century French history—from the Franco-Prussian War of 1870 and the horrors of the Paris Commune of 1871 to André's international breakthrough as a landscape architect (including the opening of Sefton Park in Liverpool in 1872) and profound personal tragedies. They offer an unvarnished, highly emotional window into the mind of one of modern Europe's foremost garden designers. Historical Background (1870–1874) The letters cover one of the most turbulent epochs in French history—the transition from the late Second Empire (the reign of Napoleon III) through the trauma of the Franco-Prussian War of 1870–71 to the bloody suppression of the Paris Commune and the nascent establishment of the Third Republic: • The Year 1870 (The Eve of War): France is still imbued with cultural confidence, yet political tensions are simmering. Édouard André is engaged in international work (including in Liverpool), while the preliminary steps for Janin's academic honors are laid in April 1870. In July, war breaks out against Prussia. • The War, the Siege of Paris, and the Commune (1870–1871): Following the German siege of Paris and the capitulation, the radical-socialist uprising of the Paris Commune erupts in the spring of 1871. Paris becomes the theater of a devastating civil war culminating in massive destruction and tens of thousands of deaths during the Semaine sanglante (Bloody Week) of May 1871. Intellectuals and artists like André flee to the countryside while their homes and life's work are threatened. • The Phase of National Reconstruction (1872–1874): While France lies broken politically and economically, individuals like André strive through international successes (such as Sefton Park in Liverpool) to uphold the prestige of the French nation abroad. Biographical Portraits of the Key Figures A. The Author: Édouard André (1840–1911) Born in Bourges, Édouard François André emerged as one of the preeminent landscape architects, botanists, and garden theorists of the 19th century. He began his career on the team of Jean-Pierre Barillet-Deschamps, chief gardener of the city of Paris under Baron Haussmann, and shaped the famous "Napoleon III style" of landscape design, characterized by sweeping pathways, exotic specimen trees, and picturesque bodies of water. His masterpieces include the Parisian green spaces, Sefton Park in Liverpool (1872), and major urban and horticultural projects in Eastern Europe (e.g., Vilnius) and South America. André was not only a designer but also a brilliant publicist (serving as editor of the Revue horticole) and professor at the École nationale supérieure d'horticulture in Versailles. His correspondence reveals a refined, patriotic, yet deeply emotional and loyal individual who profoundly revered his mentors. B. The Recipient: Jules Janin (1804–1874) Born in Saint-Étienne, Jules Gabriel Janin rose during the romantic era in Paris to become one of the most influential literary and theater critics of his time. As a long-standing critic for the influential Journal des débats, his enormous sway over the literary world and the success of young authors earned him the reverent title "the Prince of Critics" (le prince des critiques). After decades of waiting, Janin was elected to the Académie française (Seat No. 28) in April 1870—precisely on the anniversary of the death of Sainte-Beuve. Due to wartime disruptions, his formal reception (réception) did not take place until November 1871. Janin passed away in June 1874—only weeks after André's final expressions of condolence. C. The Wives in the Background: Madame Janin & Louise André • Adélaïde Janin (née Huet, 1820–1876): She was the devoted and intellectual partner by Jules Janin's side, addressed affectionately by André in the letters as „chère & excellente Madame“ or as the literary muse („la fée et l’enchanteur“). She held down the fort at their Paris residence, welcomed their circle of close friends, and cared for Janin's health (he suffered from severe gout attacks). • Louise André (née Chenevière): Édouard André's wife, whom he married in 1866. She accompanied him on his travels and to their summer retreat in the Limousin. Her tragic death in April 1873 following a fulminant infection („fièvre pernicieuse“ / a malaria-like tropical fever) plunged André into profound despair, as attested by his harrowing letter to the Janin couple. Condition and Physical Characteristics All letters are written on original, lightly laid stationery (partly bearing contemporary folding traces), preserved in excellent, highly legible ink handwriting without substantial damage. The signatures are striking and expressive. Collector's Summary A museum-grade documentary collection pertaining to 19th-century European garden and cultural history, offering a cohesion, emotional depth, and historical interconnection rarely encountered on the international market. Traduction française de la description ANDRÉ, Édouard (1840–1911) Important ensemble clos de 7 lettres autographes et pluripages adressées à l'écrivain et académicien Jules Janin ainsi qu'à son épouse. Datierung / Dates : Liverpool, Lacroix-Bléré, Crasforet et Florence, avril 1870 à juin 1874. Umfang / Scope : 7 lettres détaillées (chacune sur double feuillet pluripage, certaines avec post-scriptum), rédigées à la main en français, entièrement et expressément signées (« Ed. André »). Introduction, rareté et importance de la correspondance Les ensembles d'une telle densité cohérente, d'une telle portée biographique et d'une telle envergure thématique sont extrêmement rares sur le marché des autographes. Alors que des lettres isolées d'Édouard André font occasionnellement surface sur le marché, il s'agit ici d'une découverte muséale exceptionnelle : une correspondance intime menée sur quatre années critiques (1870–1874) entre le paysagiste et botaniste de renommée mondiale Édouard André et son mentor paternel, l'influent critique littéraire et membre de l'Académie française Jules Janin, ainsi que son épouse. Ces lettres documentent directement les années les plus dramatiques de l'histoire française de la fin du XIXe siècle — de la guerre franco-prussienne de 1870 et des horreurs de la Commune de Paris en 1871 jusqu'à la percée internationale d'André en tant qu'architecte paysagiste (notamment l'inauguration du Sefton Park à Liverpool en 1872) et à de profondes tragédies personnelles. Elles offrent un regard sans fྒྱ, hautement émotif, sur l'esprit de l'un des plus grands paysagistes de la modernité européenne. Contexte historique (1870–1874) Les lettres couvrent l'une des époques les plus turbulentes de l'histoire de France — la transition de la fin du Second Empire (règne de Napoléon III) à travers le traumatisme de la guerre de 1870–1871 jusqu'à la répression sanglante de la Commune de Paris et l'établissement naissant de la Troisième République : • L'année 1870 (La veille de la guerre) : La France est encore empreinte de confiance culturelle, mais les tensions politiques bouillonnent. Édouard André mène des travaux internationaux (notamment à Liverpool), tandis que les premiers jalons des honneurs académiques de Janin sont posés en avril 1870. En juillet, la guerre éclate contre la Prusse. • La guerre, le siège de Paris et la Commune (1870–1871) : Suite au siège allemand de Paris et à la capitulation, l'insurrection socialiste révolutionnaire de la Commune de Paris éclate au printemps 1871. Paris devient le théâtre d'une guerre civile dévastatrice marquée par des destructions massives et des dizaines de milliers de morts lors de la Semaine sanglante de mai 1871. Des intellectuels et artistes comme André fuient vers la campagne tandis que leurs foyers et leurs œuvres sont menacés. • La phase de reconstruction nationale (1872–1874) : Alors que la France est meurtrie sur le plan politique et économique, des personnalités comme André s'efforcent, par des succès internationaux (tels que le Sefton Park à Liverpool), de maintenir le prestige de la nation française à l'étranger. Portraits biographiques des figures clés A. L'auteur : Édouard André (1840–1911) Né à Bourges, Édouard François André s'est imposé comme l'un des paysagistes, botanistes et théoriciens du jardin les plus éminents du XIXe siècle. Il a débuté sa carrière au sein de l'équipe de Jean-Pierre Barillet-Deschamps, chef jardinier de la ville de Paris sous le baron Haussmann, et a façonné le célèbre « style Napoléon III » en architecture paysagère, caractérisé par des tracés sinueux, des arbres spécimens exotiques et des plans d'eau pittoresques. Ses chefs-d'œuvre comprennent les espaces verts parisiens, le Sefton Park à Liverpool (1872), ainsi que d'importants projets urbains et paysagers en Europe de l'Est (ex. Vilnius) et en Amérique du Sud. André n'était pas seulement un concepteur, mais aussi un brillant publiciste (rédacteur en chef de la Revue horticole) et professeur à l'École nationale supérieure d'horticulture de Versailles. Sa correspondance révèle un homme raffiné, patriote, mais profondément émotif et loyal, vouant une admiration fervente à ses mentors. B. Le destinataire : Jules Janin (1804–1874) Originaire de Saint-Étienne, Jules Gabriel Janin s'est imposé dans le Paris romantique comme l'un des critiques littéraires et dramatiques les plus influents de son temps. En tant que critique de longue date du prestigieux Journal des débats, son immense ascendant sur le monde littéraire et le succès des jeunes auteurs lui valurent le titre révérencieux de « prince des critiques ». Après des décennies d'attente, Janin fut élu à l'Académie française (fauteuil n° 28) en avril 1870 — jour pour jour à la date anniversaire de la mort de Sainte-Beuve. En raison des bouleversements de la guerre, sa réception solennelle ne eut lieu qu'en novembre 1871. Janin s'éteignit en juin 1874 — quelques semaines seulement après les dernières condoléances d'André. C. Les épouses en arrière-plan : Madame Janin & Louise André • Adélaïde Janin (née Huet, 1820–1876) : Compagne dévouée et intellectuelle aux côtés de Jules Janin, elle est tendrement appelée par André dans ses lettres « chère & excellente Madame » ou qualifiée de muse littéraire (« la fée et l’enchanteur »). Elle tint bon la barre dans leur résidence parisienne, accueillit leur cercle d'amis proches et veilla sur la santé de Janin (qui souffrait de graves crises de goutte). • Louise André (née Chenevière) : Épouse d'Édouard André, qu'il épousa en 1866. Elle l'accompagna dans ses voyages et dans leur refuge estival dans le Limousin. Sa mort tragique en avril 1873, des suites d'une infection fulminante (« fièvre pernicieuse » / une fièvre tropicale apparentée au paludisme), plongea André dans un désespoir profond, ainsi qu'en témoigne sa lettre bouleversante au couple Janin. État de conservation et caractéristiques physiques Toutes les lettres sont rédigées sur du papier vergé d'origine, légèrement côtelé (portant en partie des traces de pliage d'époque), conservées dans une excellente écriture à l'encre très lisible et sans dommage substantiel. Les signatures sont frappantes et expressives. Conclusion pour les collectionneurs Un ensemble documentaire de qualité muséale sur l'histoire des jardins et la culture européenne du XIXe siècle, offrant une cohésion, une profondeur émotionnelle et une imbrication historique extrêmement rares sur le marché international. Anhang: Transkriptionen & Übersetzungen (Französisch, Englisch, Deutsch) Brief 1: Liverpool, 8. April 1870 Französisches Original (Transkription) Liverpool, 8 avril 1870. Mon bien cher maître & ami, Les journaux m’apportent ici la bonne nouvelle & je veux vous dire tout de suite combien elle me réjouit. Cette distinction n’ajoute rien à votre mérite, mais elle donne occasion de féliciter l’académie de choisir de temps en temps même des écrivains, de vrais hommes de lettres. Je ne saurais vous dire combien il m’est doux & bon ici d’entendre votre nom prononcé d’une manière sympathique, même dans ce diable de pays où l’argent passe avant tout, où le brouillard s’étend aussi bien sur les intelligences que sur les villes. Laissez moi donc applaudir des deux mains, et s’il ne m’est pas possible de marquer cette journée d’un caillou blanc, attendu qu’il sont plus que rares dans le pays, qu’au moins j’aie le plaisir (moralement) de vous embrasser de tout mon coeur. Mes respects & toute ma affection à Madame Jamin [Janin] comme à vous, cher maître, Ed. André English Translation Liverpool, April 8, 1870. My very dear master and friend, The newspapers bring me the good news here, and I want to tell you immediately how much it rejoices me. This distinction adds nothing to your merit, but it provides an occasion to congratulate the Academy for choosing, from time to time, actual writers, true men of letters. I cannot tell you how sweet and good it is for me here to hear your name pronounced in a sympathetic manner, even in this devil of a country where money comes before everything, and where the fog extends over minds as well as over cities. Let me therefore applaud with both hands, and if it is not possible for me to mark this day with a white stone, given that such stones are more than rare in this country, may I at least have the pleasure (morally) of embracing you with all my heart. My respects and all my affection to Madame Janin as well as to you, dear master, Ed. André Deutsche Übersetzung Liverpool, 8. April 1870. Mein sehr geehrter lieber Meister und Freund, Die Zeitungen bringen mir hier die gute Nachricht, und ich möchte Ihnen sofort sagen, wie sehr sie mich erfreut. Diese Auszeichnung fügt Ihrem Verdienst zwar nichts hinzu, aber sie bietet Gelegenheit, der Akademie dazu zu gratulieren, dass sie von Zeit zu Zeit auch Schriftsteller und wahre Literaten auswählt. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie wohltuend und schön es für mich ist, hier Ihren Namen auf eine so wohlwollende Weise ausgesprochen zu hören – selbst in diesem verdammten Land, in dem das Geld über allem steht und in dem der Nebel sich ebenso über den Verstand wie über die Städte legt. Lassen Sie mich also mit beiden Händen applaudieren, und wenn es mir auch nicht vergönnt ist, diesen Tag mit einem weißen Stein zu markieren, da diese hier im Land mehr als rar sind, so möchte ich doch zumindest das (moralische) Vergnügen haben, Sie von ganzem Herzen zu umarmen. Meine Grüße und all meine Zuneigung für Madame Janin wie für Sie, lieber Meister, Ed. André Brief 2: Lacroix-Bléré, 11. November 1871 Französisches Original (Transkription) Lacroix-Bléré (Indre & Loire), le 11 nov. 1871. Chère & excellente Madame, Vous devez penser si nous avons été avec vous deux, du profond de notre coeur, pendant la journée de la réception à l’Académie, & si j’ai attendu avec impatience que les journaux m’apportent le fameux discours de mon cher maître & ami. Qu’il soit donc remercié pour le plaisir qu’il m’a fait après avoir enchanté ses auditeurs, heureux mortels que j’ai bien envié, je vous assure. La réponse de M. Camille Doucet, pour être en certains endroits un peu étirée, au commencement surtout, n’en a pas moins fait grand plaisir. La fin est charmante. Son allusion aux ravissantes paroles qu’il a citées de cet amour d’“Amour des livres” dont j’ai un joli exemplaire que d’autres voudraient bien tenir, a été fort délicate & votre rôle, chère & bonne Madame, dans cette phrase incomprise du vulgaire mais goûtée de vos amis, votre rôle a été digne d’envie. Donc, grand succès, bien mérité, couronne trop longtemps attendue, enfin la bienvenue et qui nous met un peu de joie au coeur après tant de sang & de larmes! Nous voici rentrés dans notre ermitage, et pour fêter la St. Académie, nous expédions au chalet de Passy, grande utopie, les premiers fruits de nos vergers (primitiva hortorum). Puissiez-vous songer un peu aux absents en les croquant, et venir un beau jour en personne les croquer sur l’arbre! Vous trouverez d’autre part la liste des plantations; vous pourriez la remettre à Ferré qui se chargera de vous trouver les arbustes. Durand, que j’ai vu récemment, m’a dit qu’il irait prochainement vous voir. Donc, soyez les bien félicités, tous deux, la tête & le bras, la muse & l’écrivain, la fée et l’enchanteur, tous deux immortels! Et croyez que nous vous aimons de tout notre coeur Ed. André P. S. Recevrai-je, par la poste, le discours promis? English Translation Lacroix-Bléré (Indre-et-Loire), Nov. 11, 1871. Dear and excellent Madame, You can imagine whether we were with both of you, from the bottom of our hearts, during the day of the reception at the Academy, and whether I awaited with impatience for the newspapers to bring me the famous speech of my dear master and friend. May he therefore be thanked for the pleasure he gave me after having enchanted his listeners, happy mortals whom I certainly envied, I assure you. M. Camille Doucet's response, although in certain places a bit drawn out, especially at the beginning, nonetheless gave great pleasure. The end is charming. His allusion to the delightful words he quoted from that "Love of books" of which I have a fine copy that others would love to hold, was extremely delicate, and your role, dear and good Madame, in that phrase misunderstood by the vulgar but appreciated by your friends, your role was enviable. Thus, a great success, well deserved, a crown too long awaited, finally welcome and bringing a little joy to our hearts after so much blood and tears! Here we are back in our hermitage, and to celebrate St. Academy, we are dispatching to the chalet in Passy, a grand utopia, the first fruits of our orchards (primitiva hortorum). May you think a little of the absent ones while munching on them, and come one fine day in person to munch them right off the tree! You will find enclosed the list of plantings; you could hand it over to Ferré, who will undertake to find you the shrubs. Durand, whom I saw recently, told me he would soon come to see you. So, receive our heartfelt congratulations, both of you, the head and the arm, the muse and the writer, the fairy and the enchanter, both immortals! And believe that we love you with all our heart, Ed. André P.S. Shall I receive the promised speech by post? Deutsche Übersetzung Lacroix-Bléré (Indre-et-Loire), den 11. Nov. 1871. Liebe und ausgezeichnete Madame, Sie können sich denken, ob wir in unseren Herzen bei Ihnen beiden waren während des Tages des Empfangs in der Akademie, und ob ich ungeduldig darauf gewartet habe, dass mir die Zeitungen die berühmte Rede meines lieben Meisters und Freundes bringen. Er sei daher bedankt für das Vergnügen, das er mir bereitet hat, nachdem er seine Zuhörer – glückliche Sterbliche, um die ich sie gewiss beneidet habe – verzaubert hatte. Die Antwort von M. Camille Doucet, die an manchen Stellen – besonders am Anfang – etwas langatmig geraten ist, hat mir dennoch große Freude bereitet. Das Ende ist bezaubernd. Seine Anspielung auf die hinreißenden Worte, die er aus diesem „Liebe zu den Büchern“ zitierte, von dem ich ein schönes Exemplar besitze, das andere gerne hätten, war äußerst feinfühlig, und Ihre Rolle, liebe und gute Madame, in diesem vom gewöhnlichen Volk missverstandenen, von Ihren Freunden aber geschätzten Satz war wahrhaft beneidenswert. Also: ein großer, wohlverdienter Erfolg, eine allzu lange erwartete Krönung, endlich willkommen und etwas Freude in unsere Herzen bringend nach so viel Blut und Tränen! Wir sind nun in unser Eremitenhäuschen zurückgekehrt, und um das Fest der Akademie zu feiern, schicken wir in das Chalet nach Passy – eine große Utopie – die ersten Früchte unserer Obstgärten. Möchten Sie ein wenig an die Abwesenden denken, während Sie sie verspeisen, und eines schönen Tages persönlich kommen, um sie direkt vom Baum zu pflücken! Sie finden anbei die Pflanzliste; Sie könnten sie an Ferré übergeben, der sich darum kümmern wird, Ihnen die Sträucher zu besorgen. Durand, den ich kürzlich gesehen habe, sagte mir, er werde Sie bald besuchen. Seien Sie also beide beglückwünscht, Sie beide, Kopf und Arm, Muse und Schriftsteller, Fee und Zauberer, ihr beiden Unsterblichen! Und glauben Sie mir, dass wir Sie von ganzem Herzen lieben. Ed. André P.S.: Werde ich per Post die versprochene Rede erhalten? Brief 3: Crasforet, 27. April 1871 Französisches Original (Transkription) Crasforet, par Ambazac (Hte-Vienne), le 27 avril 1871 Mon cher bon maître & ami, Au retour d’un assez long voyage en Angleterre et en Belgique, après lequel j’ai trouvé Paris en proie aux horreurs de la guerre civile, et notre pauvre pays tombé d’un abîme dans un autre, je veux au moins tenter de vous écrire encore et savoir si cette lettre sera plus favorisée que les autres pour vous parvenir. Il y a plus de neuf longs mois que je n’ai de vos nouvelles, à Mme. Janin & à vous ! On m’a dit toutefois dernièrement à Paris que, sauf un accès de goutte, vous n’alliez pas mal. C’est là le principal dans les temps que nous traversons. Combien de gens qui nous entouraient ont laissé leurs os dans cette catastrophe ! Pour nous, qui étions à la campagne au commencement des hostilités, nous sommes rentrés à Paris quand le siège a été imminent, mais pour le quitter de nouveau quand j’ai vu que ma santé ne me permettait point de faire un service utile de garde national. Nous sommes venus nous abriter, ma femme & mes enfants et moi, cher & excellent ami, en Limousin, où nous passons ordinaire le temps des vacances. Nous y avons été choyés, mais nos souffrances morales n’ont pas été moindres que celles de tous les gens qui tentent [sentent] leur coeur battre. De Crasforet je suis allé, au mois de Décembre, en Angleterre et en Belgique pour mes affaires, dont les bases, hélas ! sont difficiles sinon impossibles à ressaisir. Me voici revenu pour repartir de nouveau, cette fois dans le Luxembourg, où je suis chargé de faire deux parcs publics par le gouvernement. Combien je m’applaudis maintenant d’avoir entretenu des relations avec quelques pays etrangers, quand les affaires ne laissaient pas entrevoir un avenir aussi sombre ! — J’ai numéroté [visité/contrôlé] votre maison, et la cuisinière, qui est vaillamment restée à son poste, nous a dit que rien n’avait souffert, à l’exception de quelques degats insignifiants de la part du mobilier. Dieu veuille que ces forcenés de Communards respectent ce charmant nid que vous avez construit & orné avec tant d’amour, et que même les obus du Mont-Valérien l'oublient sur leur passage ! Notre maison est plus exposée encore & nous avons déjà fait notre deuil de ce qui peut nous arriver de fâcheux. D’ailleurs notre parti est pris, nous ne reviendrons plus à Paris & ne voulons plus entendre parler de cette ville à jamais maudite, d’où vient tout notre mal. Nous nous arrangerons pour cela, n’avons que regret d’y laisser d’excellents amis comme vous. Quand pourrais-je vous embrasser après tant de misères ? En attendant, donnez-moi donc de vos nouvelles au plus tôt; j’espère qu’cette fois vous ayez ma lettre. Dites moi tout ce qui vous intéresse, vous & les vôtres. Présentez mes respects & ma filial affection à Mme. Janin, rappelez-moi au souvenir de M. & Mme. Auer, recevez les amitiés de ma femme & de mes enfants, qui vous bien, & croyez moi toujours votre fidèle & tnu [infiniment] affectionné, Ed. André English Translation Crasforet, via Ambazac (Haute-Vienne), April 27, 1871 My dear good master and friend, Upon returning from a rather long trip to England and Belgium, after which I found Paris in the grip of the horrors of civil war, and our poor country fallen from one abyss into another, I want at least to try writing to you again and to find out if this letter will be more fortunate in reaching you. It has been more than nine long months since I have had news from you, Madame Janin and you! I was told recently in Paris, however, that apart from an attack of gout, you were not doing too badly. That is the main thing in the times we are traversing. How many people around us have left their bones in this catastrophe! As for us, who were in the countryside at the beginning of hostilities, we returned to Paris when the siege was imminent, only to leave it again when I saw that my health did not permit me to perform useful service in the National Guard. We came to take shelter, my wife, my children, and I, dear and excellent friend, in the Limousin, where we ordinarily spend the vacation season. We were pampered there, but our moral sufferings were no less than those of everyone who feels their heart beat. From Crasforet I went, in the month of December, to England and Belgium for my business affairs, the foundations of which, alas! are difficult if not impossible to grasp again. Here I am back again, only to depart once more, this time to Luxembourg, where I am commissioned by the government to make two public parks. How much I congratulate myself now for having maintained relations with a few foreign countries when business did not let us foresee such a gloomy future! — I have checked on your house, and the cook, who bravely stayed at her post, told us that nothing had suffered, with the exception of some insignificant damage to the furniture. God grant that these madmen of Communards respect this charming nest that you built and adorned with so much love, and that even the shells of Mount Valérien overlook it in their passage! Our own house is even more exposed, and we have already made our peace with whatever misfortune may befall us. Besides, our minds are made up: we will no longer return to Paris and no longer wish to hear mention of this forever cursed city from which all our evil stems. We will arrange matters accordingly, with only the regret of leaving behind excellent friends like you. When will I be able to embrace you after so much misery? In the meantime, please send me news of yourselves as soon as possible; I hope that this time you receive my letter. Tell me everything that interests you and yours. Present my respects and filial affection to Madame Janin, remember me to Mr. and Mrs. Auer, receive the regards of my wife and children, who wish you well, and believe me always your faithful and deeply affectionate, Ed. André Deutsche Übersetzung Crasforet bei Ambazac (Haute-Vienne), den 27. April 1871 Mein lieber guter Meister und Freund, Nach der Rückkehr von einer recht langen Reise nach England und Belgien, nach welcher ich Paris im Griff der Schrecken des Bürgerkriegs und unser armes Land von einem Abgrund in den nächsten gestürzt vorfand, möchte ich zumindest versuchen, Ihnen wieder zu schreiben und herauszufinden, ob dieses Schreiben mehr Glück hat, Sie zu erreichen. Seit über neun langen Monaten habe ich keine Nachrichten von Ihnen erhalten, von Madame Janin und Ihnen! Man erzählte mir jedoch kürzlich in Paris, dass es Ihnen – abgesehen von einem Gichtanfall – gesundheitlich nicht allzu schlecht gehe. Das ist das Wichtigste in den Zeiten, die wir durchleben. Wie viele Menschen in unserer Umgebung haben in dieser Katastrophe ihr Leben gelassen! Wir selbst, die wir bei Ausbruch der Feindseligkeiten auf dem Land waren, kehrten nach Paris zurück, als die Belagerung drohte, verließen es aber wieder, als ich sah, dass meine Gesundheit keinen nützlichen Dienst in der Nationalgarde erlaubte. Wir kamen unter, meine Frau, meine Kinder und ich, lieber und ausgezeichneter Freund, im Limousin, wo wir gewöhnlich die Ferien verbringen... Von Crasforet aus reiste ich im Dezember nach England und Belgien für meine Geschäfte, deren Grundlagen leider schwer, wenn nicht unmöglich wiederherzustellen sind. Nun bin ich zurückgekehrt, um gleich wieder aufzubrechen, diesmal in das Großherzogtum Luxemburg, wo ich von der Regierung mit der Anlage zweier öffentlicher Parks beauftragt wurde. Wie sehr beglückwünsche ich mich jetzt dazu, Beziehungen zu einigen ausländischen Ländern gepflegt zu haben, als die Geschäfte keine so düstere Zukunft ahnen ließen! — Ich habe nach Ihrem Haus gesehen, und die Köchin, die wacker auf ihrem Posten geblieben ist, hat uns gesagt, dass nichts gelitten hat, abgesehen von einigen unbedeutenden Möbelbeschädigungen. Gott wolle, dass diese wütenden Kommunarden dieses charmante Nest respektieren, das Sie mit so viel Liebe erbaut und geschmückt haben... Unser eigenes Haus ist noch stärker gefährdet, und wir haben bereits mit allem gerechnet, was uns an Unheil widerfahren könnte. Übrigens ist unser Entschluss gefasst: Wir werden nicht mehr nach Paris zurückkehren und wollen nie wieder von dieser auf ewig verfluchten Stadt hören, aus der all unser Übel stammt... Ihr treuer und innig angebundener, Ed. André Brief 4: Liverpool, 20. Mai 1872 Französisches Original (Transkription) Liverpool, le 20 mai 1872 Mon cher bon maître, Aujourd'hui a lieu l'inauguration solennelle de mon Sefton Park par le prince Arthur d'Angleterre. Je suis au poste; j'ai été assez à la peine pour mériter d'être un peu à l'honneur. Il y a grand tra la la aujourd'hui à Liverpool & dans tout le Lancashire. Trains de plaisir partout; on comptera les visiteurs par centaines de mille. Pour rendre l'attraction plus complète on a réuni dans le Park des théâtres, concerts, restaurants, Exposition d'horticulture, bazaars pour les pauvres, fancy fair, feux d'artifice, manoeuvres militaires, bals, etc., etc. — Je devrai assister à l'ouverture du parc & avaler un compliment du prince à qui je répondrai en mauvais anglais: vous êtes bien honnête [You are very kind]! Le soir diner avec lui chez le lord maire. Voudriez-vous donner une note de votre main académique là-dessus dans les Débats? Ce plan, ce prix à gagner, ce projet, ces millions à dépenser, & un grand effet à obtenir, je puis dire que tout cela est réalité. — Vous voyez bien que nous ne sommes pas battus, sur toutes les coutures & que si l’état général de la France est bien bas, il y a des efforts individuels pour la relever à l'étranger, ne fut-ce que par des jardins. Je vous enverrai demain ou après-demain de quoi faire votre notice, si vous voulez bien me faire cette amitié. Comment allez-vous, au chalet ? J'espère vous voir à mon passage à Paris, sans en être sûr pourtant. Je suis exténué & même un peu malade. Mais je vous aime toujours tous deux de tout mon coeur Ed. André English Translation Liverpool, May 20, 1872 My dear good master, Today takes place the solemn inauguration of my Sefton Park by Prince Arthur of England. I am at my post; I have put in enough trouble to deserve to be honored a little. There is a great deal of fanfare today in Liverpool and throughout Lancashire. Pleasure trains everywhere; visitors will be counted by the hundreds of thousands. To make the attraction more complete, they have brought together in the Park theaters, concerts, restaurants, a horticultural exhibition, bazaars for the poor, a fancy fair, fireworks, military maneuvers, balls, etc.,

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