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Über die Kunst
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49 EUR

Descrizione dell'oggetto

12 Blatt plus Eintrittskarte 24.4.1988 im Hamburger Bahnhof, Berlin. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die sogenannten ernsten Künste schätzen die Mode gering. Bitte sehr! Damit kann man leben, das kann man mitunter auch verstehen: Mode muß kommerziell verwertbar sein und widerstrebt somit der Kunst. Was aber passiert, wenn sich die Mode vom kommerziellen Klumpfuß löst, wenn Designer nur ihrer Fantasie, ihrer Kreativität verpflichtet sind und nicht der Tragbarkeit? Wird dann aus Mode Kunst? Nein. Also ersetzen wir das Wort Mode durch das Wort Kleidung. Kleidung ist mehr, Kleidung bedeutet Lebenshaltung, befreit von Anonymität und Konformität. Kleidung überdauert, im Gegensatz zur Mode, den Augenblick. Die Kunst, sich zu kleiden. Die Zeit ist reif, die Verkrustungen aufzubrechen, dachte sich Claudia Skoda, Designerin aus Berlin, und Berlin, als Kulturstadt Europas 1988, hat die Chance, das zu beweisen. Die großen Modeschauen in Paris sind kommerziell, die in Mailand auch, in Berlin kann sich ein neues Medium präsentieren: das Dressater. Dressater? Gut, von vorn: Claudia Skoda lud sieben Designer aus sieben Ländern ein, ihre Kunst am 22. April im Hamburger Bahnhof zu präsentieren: Tom Adams aus Irland, Marc Audibet aus Frankreich, Yoshiki Hishinuma aus Japan, Tamas Kiraly aus Ungarn, Francis Montesinos aus Spanien, Claudia Skoda aus Deutschland, Vivienne Westwood aus Großbritannien. Jeder Designer stellt seine Show unter das Motto: Die Aufgabe lautet "Dressed to thrill." Als Hommage an Rudi Gernreich, wird im Dressater eine Auswahl seiner wichtigsten Outfits gezeigt. Im Original. Auch der legen-däre "Topless Bathing Suit".Die sogenannten ernsten Künste schätzen die Mode gering. Bitte sehr! Damit kann man leben, das kann man mitunter auch verstehen: Mode muß kommerziell verwertbar sein und widerstrebt somit der Kunst. Was aber passiert, wenn sich die Mode vom kommerziellen Klumpfuß löst, wenn Designer nur ihrer Fantasie, ihrer Kreativität verpflichtet sind und nicht der Tragbarkeit? Wird dann aus Mode Kunst? Nein. Also ersetzen wir das Wort Mode durch das Wort Kleidung. Kleidung ist mehr, Kleidung bedeutet Lebenshaltung, befreit von Anonymität und Konformität. Kleidung überdauert, im Gegensatz zur Mode, den Augenblick. Die Kunst, sich zu kleiden. Die Zeit ist reif, die Verkrustungen aufzubrechen, dachte sich Claudia Skoda, Designerin aus Berlin, und Berlin, als Kulturstadt Europas 1988, hat die Chance, das zu beweisen. Die großen Modeschauen in Paris sind kommerziell, die in Mailand auch, in Berlin kann sich ein neues Medium präsentieren: das Dressater. Dressater? Gut, von vorn: Claudia Skoda lud sieben Designer aus sieben Ländern ein, ihre Kunst am 22. April im Hamburger Bahnhof zu präsentieren: Tom Adams aus Irland, Marc Audibet aus Frankreich, Yoshiki Hishinuma aus Japan, Tamas Kiraly aus Ungarn, Francis Montesinos aus Spanien, Claudia Skoda aus Deutschland, Vivienne Westwood aus Großbritannien. Jeder Designer stellt seine Show unter das Motto: Die Aufgabe lautet "Dressed to thrill." Als Hommage an Rudi Gernreich, wird im Dressater eine Auswahl seiner wichtigsten Outfits gezeigt. Im Original. Auch der legen-däre "Topless Bathing Suit". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Mit zahlr. auch farb. Abb. Geheftet.
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